Treibhaus Luzern

Beiz: 14:00 | Doors: 18:00 | Show: 20:15

Beiz, Festival, Konzert, Zertifikat: 2G - Maskenpflicht, Konsumation im Sitzen

There Are Worse Bands Festival Luzern

There Are Worse Bands Festival Luzern

Folk, Pop-Rock, Chanson/Pop

Bands

Silhouette Tales CH

Folk, Pop-Rock

ZOË MË CH

Chanson/Pop

Times

Beiz

14:00

Doors

18:00

Show

20:15

Ende

00:30

Presented by

Lumberjack

Tickets

Preis

Gratis / Kollekte

Informationen

Die Veranstaltung ist auf Personen mit Covid-Zertifikat beschränkt! Das Tragen einer Maske wird im Innenraum aber dennoch empfohlen. Genauso wie die Benützung der SwissCovid App und das freiwilllige Check-in und -out über Checkin/Swissnite.

Die Kollekte freut sich über ein Batzeli.

"Ich bin genau wie du und habe hier ein paar Geschichten, die ich dir gerne erzählen möchte"
Mit diesen Worten kündigt die gerade einmal 20-Jährige ZOË MË ihr Debut Album MOMOKO an, das im September 2020 das Licht der Welt erblickt. Sie lebt in Fribourg, spricht im Alltag mit Basler-Dialekt und singt auf Deutsch. Dabei sind es ihre ehrlichen Texte, die einen tagelang begleiten und nicht mehr loslassen. ZOË MË singt über das Nicht-Mehr-Aufschieben und über die Reise zu sich selbst. Die mitreissende Spielfreude der ganzen Band kreiert zusätzlich einen unwiderstehlichen Sog, der den Weg in eine traumhafte Melancholie führt.

Die Band Silhouette Tales ist spätestens seit ihrem Erfolg als SRF 3 Best Talent im November 2013 kein Geheimtipp mehr. Ihre letzte EP „Circle“ (2015) lief in der SRF Serie „Seitentriebe“ als Soundtrack. Jetzt liefert die Band neue, filigrane Songs, die aufhorchen lassen wie Signale aus fernen Welten. Das vierte Album “Moonshots” ist ein Griff nach den Sternen.
Produziert wurde das Werk von Greg Obrist und ein weiteres Mal hat Luk Zimmermann Ideen beigesteuert. Der Name “Moonshots” ist Programm: “Last November” nimmt einen mit auf einen Flug über karge Mondlandschaften, der Coversong „Those were the Days“ wirft einen sehnsüchtigen Blick zurück auf die Welt, wie sie früher war. Bei „Fly and Dive“ sitzt man festgezurrt in der startenden Raumfähre, „Moonshots“ katapultiert einen unsanft aus der Umlaufbahn, bis mit „Tidal Wave“ ein sphärischer Flug durch die Schwerelosigkeit beginnt. Die schemenhaften Texte über persönliche Geschichten und Erinnerungen unterstreichen den dunklen Sound der Band. Es ist die Stimme von Irene Althaus, welche melancholisch, stark und gleichzeitig brüchig den Sound der Band prägt und einen fortträgt - bis zum Mond.

 

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